Dieser Artikel beschreibt den Umzug einer 32Bit Zimbra Installation auf einen neuen 64Bitigen Server.
Das HowTo ist wohl in den seltensten Fällen zum 1 zu 1 Nachbau geeignet, zeigt aber einen funktionierenden Weg auf.
Grundlage war ein 32Bit CentOS-5.1 Server auf dem ein Zimbra 5.0.4 OpenSourceEdition 32Bit für RHEL-5 installiert war und den ich auf ein 64Bit CentOS 5.2 Server umgezogen habe.
Das OS soll beim Umzug kein Rolle spielen. So soll auch ein Umzug von RHEL zu Ubuntu möglich sein.
1) Backup des produktiven Zimbra Servers inkl. LDAP Datenbank
2) Stoppen des laufenden 32Bit Zimbra / IP Wechsel oder Maschine abschalten
3) Neuen 64Bit Server mit dem selben Hostnamen und der selben IP einrichten
4) Die selbe Zimbra Version wie auf dem alten Server installieren, nur halt in 64Bit (eine frische nackte Installation bitte mit ./install.sh nicht ./install.sh -s)
5) Löschen des Ordners /opt/zimbra/openldap-data
6) Importieren der LDAP Datenbank
7) Verschieben des /opt/zimbra/openldap-data Ordners an einen sicheren Ort außerhalb von /opt/zimbra
8) Austauschen des ganzen Ordners /opt/zimbra mit dem Backup des selben Ordners der 32Bit Installation
9) Rückspielen des gesicherten 64Bit openldap-data Ordners in /opt/zimbra/openldap-data
10) Das eigendliche Upgrade der Zimbra Installation auf 64Bit durchführen ./install.sh -s + /opt/zimbra/libexec/zmsetup.pl
Leider hat es OpenOffice 3.0 nicht mehr in das gestern fertiggestellte Ubuntu 8.10 geschafft.
Für alle die nicht mehr länger warten wollen kann ich deswegen folgende externe Anleitung Empfehlen, welche das Launchpad-Repository (deb http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu intrepid main) einbindet und so OpenOffice 3 nicht einfach neben das bestehende OO-2.4.1 installiert, sondern die mitgelieferte Version sauber ersetzt.
Drei Schritte um sich das nagelneue KDE 4.1 neben dem standartmäßig installierten Gnome zu gönnen:
Um Netzwerkkarten mit dem Broadcom BCM4401 Chip (weit verbreitet z.B. in Notebooks) in OpenSolaris 2008.05 nutzen zu können, muß man den Treiber selbst kompilieren und einbinden. Das klingt viel schwieriger als es in Wirklichkeit ist, denn OpenSolaris bringt alles was man dazu braucht bereits mit.
Um OpenSolaris 2008.05 auf den aktuellen Stand der Entwicklung SNV93 zu bringen und somit z.B. neben vielen Fehlerbereinigung auch ein aktuelleres Gnome (2.22.2) zu erhalten sollte man zur Konsole greifen, da bei mir zu mindestens, jeder Versuch das System mit dem neuen grafischen Packagemanager zu aktualisieren scheiterte.
als erstes muß man die Paketquellen aktualisieren
$ pfexec pkg refresh
dann sollte man den pkg selbst updaten, da es ansonsten zu merkwürdigen Fehlern während des Updates kommen kann
Kleiner Hack des Blog-Moduls, für den Fall das ein Blog leer ist und man den Besuchern nicht einfach eine leere Seite zeigen möchte.
Man öffne die Datei blog.modul und suche die Funktion blog_page_user().
Vor der Ausgabe print $output; fügt man einfach diesen Schnipsel ein:
if($output == '') {
$output = '<p>'.t('This blog has no entries.').'</p>';
}
Die Taz hatte bereits am 17.03.2008 ein interessantes Interview mit Richard Stallman zu den Unterschieden zwischen OpenSource und freier Software und dem Wert der Freiheit.
http://www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/freie-software-ist-kein-fre...
Mit dem CCK-Node Reference-Feld - das im CCK-Package schon enthalten ist - kann man, wie der Name schon vermuten lässt, andere Nodes referenzieren.
Die referenzierten Nodes werden dann standartmässig gelistet.
Will man aber umgekehrt alle Nodes auflisten, die den aktuell geöffneten referenzieren, kann man folgendermaßen vorgehen: